Doku´s

 

Ein Volk in Waffen

 

Doku (orig. 'un pueblo en armas') über die soziale Revolution in Spanien, gedreht von anarchosyndikalistischen ArbeiterInnen, veröffentlicht von der CNT


"Die Geschichte Spaniens: Die Revolution 1936-39

Am 18. Juli 1936 kamen aus der Kolonie Marokko die Nachrichten über den Putsch der Kolonialarmee, der sich nach dem Willen der Generäle innerhalb von 48 Stunden in ganz Spanien ausbreiten sollte. Die Regierung wartete ab und verweigerte dem Volk Waffen, um gegen das Militär kämpfen zu können.

Das Volk bediente sich inzwischen selbst, und in fast allen Orten Spaniens warteten die Militanten der CNT in ihren Gewerkschaftslokalen auf die Nachricht, daß die Truppen die Kasernen zum Putsch verlassen werden.

Im Morgengrauen des 19. Juli gaben die Wachen in Barcelona Alarm. Die Fabriksirenen heulten und die Bevölkerung errichtete über 1000 Barrikaden. Die Arbeiter, an den Kampf in den Straßen gewöhnt, belagerten die Kasernen.

Viele Soldaten und sogar Teile der berüchtigten Guardia Civil desertierten und liefen zu den mit Schrotflinten Dynamitpatronen und Beutewaffen ausgerüsteten Arbeitern über. Nach 36 Stunden ununterbrochenem Kampf, 600 Toten und 3000 Verwundeten waren die faschistischen Offiziere in Barcelona geschlagen.

Am Abend des 20. Juli wehte die schwarz-rote Fahne der CNT auf allen öffentlichen Gebäuden. Die Anarchisten kontrollierten die ganze Stadt."

 

Ein Volk in Waffen - Un pueblo en armas 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

300 Juden gegen Franco

Als 1936 der Spanische Bürgerkrieg begann, verließen mehr als 300 Juden das britische Mandatsgebiet Palästina, um in den Internationalen Brigaden gegen den Faschismus zu kämpfen. Viele von ihnen waren jüdische Kommunisten und davon überzeugt, dass der Faschismus nicht nur das größte Übel für die Juden, sondern der Menschheit überhaupt sei. Diese Freiwilligen aus Palästina mussten sich mit dem Widerstand der zionistischen Gemeinschaft sowie der Kommunistischen Partei auseinander setzen. Denn auch in Palästina wurde beim Aufbau der jungen Siedlungen und Kibbuzim jede Hand gebraucht – im “gelobten Land” für einen jüdischen Staat zu kämpfen, hielten viele für wichtiger, als das Leben in der Fremde aufs Spiel zu setzen. Auch die Familien der Freiwilligen verstanden diesen Einsatz oft nicht. Denn manche der engagierten Kämpfer waren ja gerade erst den Verfolgungen durch die Nationalsozialisten in Deutschland entkommen, so wie der junge Deutsche Kurt Goldstein. Neben Goldstein (der Journalist und Träger des Bundesverdienstkreuzes ist im September 2007 in Berlin gestorben) kommen in der Dokumentation “300 Juden gegen Franco” weitere der letzten heute noch lebenden Freiwilligen und Familienangehörigen zu Wort, ergänzt von Filmausschnitten, Tagebuchauszügen, Briefen und Dokumenten.

 

300 Juden gegen Franco

 

 

 

 

 

 

 

 

Die.Franzoesische.Revolution.German.DOKU

Im Jahre 1789 beruft der französische König Ludwig XVI. die Generalständeversammlung ein, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden. In der Folge bricht der Volkszorn über Adel und Klerus herein. Die Menschen fordern gleiche Rechte für alle und stürmen die Bastille. Der König wird abgesetzt und mit seiner Frau Marie Antoinette auf der Guillotine hingerichtet. Die beiden angesehenen Bürger Danton und Robespierre schaffen es zunächst nicht, das Volk zu beruhigen. Ein blutiger Kampf um die Herrschaft in Frankreich beginnt.

 

 

 

 

 

 

             Kokain - Der Killer Kolumbiens

 

 


Alex James, ehemaliger Bassist der britischen Band Blur, geriet durch seine Drogenexzesse in die Schlagzeilen. Insgesamt hat er sich Kokain für über eine Million britische Pfund durch die Nase gezogen - vermutlich ohne sich Gedanken zu machen, was für katastrophale Folgen die Kokainproduktion in Kolumbien nach sich zieht. Heute führt er als Farmer ein drogenfreies Leben und folgt der Einladung des kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe nach Bogota. Dort soll Alex mit eigenen Augen sehen, welchen Schaden der internationale Kokainkonsum anrichtet. DMAX REPORT begleitet Alex James nach Kolumbien und zeigt wie er das Drogenbusiness dort von all seinen üblen Seiten kennen lernt: Alex begegnet einem Dealer und einem Auftragskiller, wird zu einem Kokainlabor im Dschungel gebracht und beobachtet, wie Spezialkräfte unter Lebensgefahr Koka-Pflanzen roden. Seine Botschaft an europäische und amerikanische Kokser: Kauft lieber kolumbianischen Kaffee.

 

 

 

 

 

Kein.Brot.fuer.Oel.Biosprit.Boom.in.Kolumbien 

Kein Brot für Öl


Der Biosprit-Boom in Kolumbien


Neben den wichtigsten Exportgütern wie Kaffee und Bananen wittert Kolumbien nun auch mit Palmöl das große Geschäft. Als Grundlage für Biosprit erhofft sich das Land mit Palmöl große Profite. Doch wer profitiert wirklich von diesem Boom und wer bleibt auf der Strecke?

"Ich werde die Palmen fällen, denn Palmen kann ich nicht essen!", erklärt Maria Ligia entschieden. Sie will ihr kleines Stück Land zurückhaben und dort wieder Yucca, Reis und Bananen anbauen. Wie Tausende anderer Kleinbauern wurde sie von mächtigen Unternehmern gewaltsam von ihrem Grund und Boden im Norden Kolumbiens vertrieben - illegal, aber geduldet von der kolumbianischen Regierung. Jetzt wollen die Bauern zurück, aber auf ihren Feldern reiht sich inzwischen Palme an Palme, soweit das Auge reicht.

"Grüne Wüste" nennen sie die riesigen Plantagen. Mit dem aus den Palmen gewonnen Öl machen die großen Plantagenbesitzer auf dem Weltmarkt ein einträgliches Geschäft, von dem auch die Regierung profitiert: Der größte Teil des Palmöls wird nach Europa exportiert, auch nach Deutschland. Waschmittel, Margarine, Süßigkeiten und andere Produkte des täglichen Gebrauchs werden daraus hergestellt.

Doch der größte Boom der Palme bahnt sich gerade erst an, ausgelöst vom Treibstoffdurst der Industrieländer und deren Biosprit-Bedarf. Agrodiesel soll in Kolumbien zur Nummer Eins der Ölpalmprodukte werden, die Anbaufläche der Palmen soll sich in den nächsten Jahren noch einmal verdoppeln, so plant es die Regierung und verspricht, dass die riesigen Monokulturen der Bevölkerung Arbeitsplätze und Wohlstand, Frieden und Entwicklung bringen werden. Aber schon jetzt explodieren in Kolumbien die Lebensmittelpreise, und viele der ehemaligen Kleinbauern verelenden als schlecht bezahlte Tagelöhner auf den Plantagen.

Der Film von Renate Werner dokumentiert die Situation der Kleinbauern in Kolumbien und versucht die Frage zu beantworten, wer wirklich vom Biosprit-Boom in Kolumbien profitiert und wer auf der Strecke bleibt.

 

 

 

 

 

Bettelarm.im.Alter.Ueberleben.mit.Minirente

Fast 4 Millionen Rentner in Deutschland sind von Altersarmut betroffen. Helga Kelm und Rubert Leuschner aus Essen bekommen nur eine Minirente, obwohl sie knapp 40 Jahre gearbeitet haben. Bei Helga muss von 768EUR Rente allein 598EUR für Miete und Gas bezahlen so das ihr nur noch 170EUR für den ganzen Monat zum Leben bleiben. Bettelarm im Alter, ein Überleben mit Mini-Rente!

 

 

 

Die Abschieber - Alltag Der Ausländerbehörde

 

Die Abschieber - Alltag in der Ausländerbehörde

Es ist drei Uhr morgens, als sechs Mitarbeiter der Hamburger Ausländerbehörde, begleitet von einigen Polizisten, an der Tür der Familie Kryezi klingeln. Die Beamten drängen in die kleine Wohnung: Eine halbe Stunde hat Elvira Kryezi Zeit, um hastig ein paar Kleider zusammenzupacken, ihre fünf Kinder zu beruhigen und Verwandte zu benachrichtigen, dass die Familie nach 15 Jahren in Deutschland in den Kosovo abgeschoben wird. „Morgendliche Begleitung" heißt eine solche Aktion im Behördendeutsch. Der Film schildert Einzelschicksale von in Deutschland lebenden Ausländern, die keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung besitzen, aber denen Deutschland zur neuen Heimat geworden ist. Und er zeigt die unterschiedlichen Reaktionen der Betroffenen auf die drohende Abschiebung – aber auch die Konflikte der Beamten der Hamburger Ausländerbehörde, die zwischen geltendem Recht und persönlicher Empathie hin und her gerissen sind. Der Zuschauer ist gezwungen, sich sein eigenes Urteil zu bilden. Der Autor enthält sich in seiner Dokumentation jeden Kommentars, er lässt allein die Bilder und Aussagen der betroffenen Ausländer, ihrer Helfer und der mit der Abschiebung betrauten Beamten sprechen.

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Rückkehr ins Elend Abschiebung der Roma ins

 

Kosovo Teil 1-2 ZDF

Rückkehr ins Elend Abschiebung der Roma ins

 

 

Kosovo Teil 2-2 ZDF

Die heimlichen Helfer der CIA

Die heimlichen Helfer der CIA. Eine Reportage über die illegalen Gefangenetransporte der CIA. Sie werden in andere Länder geflogen und verschwinden dort in Gefängnissen, wo Geständnisse auch mit Folter erzwungen werden. Eine Katastrophe für jeden Rechtsstaat, ein Skandal für die Menschenrechte – sollte man denken. Wir haben Zeugen gefunden, die das am eigenen Leib erfahren mussten und neue Belege für die so genannten “außerordentlichen Überstellungen” liefern. Heute wissen wir auch, dass sich europäische Regierungen stillschweigend zu Handlangern der CIA gemacht haben.


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